Das Forschungszentrum Jülich hat gemeinsam mit der RWTH Aachen die German Research School for Simulation Science errichtet. Diese Hochschule soll eine postgraduale Eliteausbildung für besonders begabte Nachwuchswissenschaftler anbieten, eine vollkommen neuartige Form der universitären Ausbildung in Deutschland. Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Institutionen der Wissenschaft in Deutschland sollen helfen vorhandenen Ressourcen optimal zu nutzen und letztlich Spitzenleistungen in Forschung und Lehre zu erreichen. Neue Formen der Zusammenarbeit bestimmen auch die Architektur des Hauses welches am Bauplatz den vorgefundenen städtebaulichen Kontext ergänzt und abschließt. Klare Konturen mit einer wohlgeordneten Grundrissorganisation schaffen ein Gebäude was in Bezug auf Funktionalität und Komfort einen hochmodernen und technisch hochinstallierten Forschungs- und Hochschulbau verkörpert. In dem Aachener Laborgebäude befinden sich 2 der 4 Labore der German Research School for Simulation Sciences: „Applied Supercomputing in Engeneering“ und „Parallel Programming“. Beide arbeiten mit „massiveley parallel supercomputers“, für die entsprechende spezifische Raumkonditionierungen /Klimatisierungen zu schaffen sind, sowie hoch leistungsfähigen internen und externen Netzwerken. Bruttogeschossfläche (BGF): 1.300 qm Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
German Research School der RWTH, Aachen, 2007 - 2009